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Gesammelte Erfahrungen zum Herzenssache Schweigeretreat

Auf dieser Seite findest du die gesammelten Kommentare zum Herzenssache Schweigeretreat in der Toskana - einer sehr tiefgehenden und lebensverändernden Erfahrung. 

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Ruhe beim Schweigeretreat

Namaste, liebe Sabine und lieber Matthias.
Ich möchte mich nochmals von ganzem, ganzem Herzen bedanken, dass ich mit 28 anderen lieben Menschen am Schweigeretreat in der Toskana teilnehmen konnte. Diese Woche war eine so große Bereicherung für mein Leben, welche ich mit Worten gar nicht beschreiben kann.
Ich sage nur danke für allen wundervollen Dinge, die ich dort erleben durfte. Ich sage nur danke für alle wertvollen Erkenntnisse, die ich erfahren durfte. Ich sage nur danke für die Glückseligkeit, welche ich spüren durfte. Ich sage nur danke für die Stille und Ruhe, die endlich in mein Leben eingezogen ist. Ich sage nur danke, dass ich endlich meine wahre Natur, dass Höhere Selbst, Gott in mir entdeckt habe. Ich sage nur danke, dass ich das Einssein mit Gott immer mehr und öfter fühlen kann.
Danke Gott, danke Sabine, danke Matthias für den wunderbaren Weg, den wir gemeinsam in der Toscana zurücklegen durften. Allein, wenn ich diese Zeilen schreibe, spüre ich tiefe Ruhe, Zufriedenheit, Glückseligkeit und vieles mehr. Danke, seit dem Schweigeretreat geht plötzlich so vieles so leicht von der Hand, jetzt verstehe ich erst, was wahres Gottvertrauen ist. Jeder der sich selbst eines der schönsten Geschenke im Leben machen möchte, sollte sich für das Schweigeretreat 2012 anmelden und es auch dann besuchen.
Ich möchte allen lieben Teilnehmern vom Schweigeretreat, auf diesem Wege liebe Grüße senden und möge sich jeder einzelne umarmt fühlen.
Alles ist eins.....!
Von Herzen alles Liebe
Manfred


Namaste ihr Lieben!

Dankbarkeit erfüllt mich, wenn ich eure Zeilen hier lese. Wie so oft in den letzen Tagen stehe ich da, und ohne auch nur annähernd verstehen oder nachvollziehen zu können, warum gerade mir soviel Gutes wiederfährt, weiß ich, dass mir nur eines zu sagen bleibt: DANKE!
Die "Zufälle" die mir zur Zeit geboten werden, sind jenseits meines Verstandes und lassen mich demütig werden. Und wiedereinmal meldet sich der Satz in mir: "es gibt nichts zu tun". Wie meine Schwester es mal formulierte: "Live works, I don't know how, but it does!"
Ja, zur Zeit nehme ich das Spinnennetz so wahr...mir ist schon klar, dass das Ich hier noch kräftig mitmischt - dennoch wollte ich euch einfach einmal "DANKE" sagen, weil ich soo dankbar bin.
demütig, freudvoll und in Liebe
Silvia


Wer bin ich und wem gehören diese Hände…?

Was erwarte ich mir vom Schweigeretreat? Wie wird es sein? Was ist Erleuchtung oder Ananda überhaupt? Ein Gefühl? Ein Bewusstseinszustand? Oder ist es ganz was anderes? Etwas, dass ich so nicht kenne und auch keinerlei Erwartungen oder Wünsche haben kann, weil ich es ja nicht kenne und deshalb nicht sagen kann was ich mir überhaupt wünsche…!!???? Kann man permanente Glückseligkeit überhaupt erreichen oder ist das den großen Lehrern/innen oder den Obersten 10.000 der Spirituellen vorbehalten?! Bin „ich“ würdig? Was wenn nicht? Wer/was ist dieses „ich“? WER BIN ICH? Oh Gott, jetzt explodiert mir gleich der Kopf… AUS – SCHLUSS – LÖSCHEN – ENFERNEN – ABBRECHEN  – ESC – SOFORT BEENDEN!  Es reicht… TschapTschap!
Die Erfahrungen, die ich beim Retreat machen durfte sind eigentlich nicht in Worte zu fassen. Wie soll man unbeschreibliche Gefühle in Worte fassen. Worte in der Form wie ich sie kenne reichen nicht aus. Sie vermögen nicht das zu beschreiben was ich erlebt habe. Dem „ICH“ macht es Angst, weil es zu einem absolutem Kontrollverlust geführt hat.
Auf den Punkt bringen kann „ich“ es nicht. Ich kann nur versuchen es zu umschreiben:
Es ist wie Schweben nur ohne Angst zu fallen und ohne Bewusstsein oder Wissen, dass man schwebt. Es ist das Gefühl, wenn ich meine Hände anschaue und nicht weiß, wem sie gehören. Es ist wie Heimkehren ohne dass dieses „Daheim“ an einen Ort oder eine Person gebunden ist, weil alles und überall „daheim“ ist. Es ist wie lieben nur ohne, dass man jemanden oder etwas liebt. Es IST einfach…
Ich durfte erfahren was „Gleichgültigkeit und Präsenz“ bedeutet. Ich durfte dienen und dabei wurde mir jedoch am meisten gedient. Ich durfte tiefe Liebe, Freude und Glückseligkeit spüren.  
Ich bin so dankbar für all das was ich bekommen und für all das was ich nicht bekommen habe. Wenns noch mehr gewesen wäre hätt ich das nicht (er)tragen können. So wie bei dem Beispiel von der 100 Watt Fassung, die einer 1000 Watt Glühbirne nicht gewachsen wäre. Irgendwann wird die „Fassung“ das schaffen. Da gibt’s keinen Zweifel, weil Gottes Wille geschieht. Doch dann gibt’s die Fassung nicht mehr und die Glühbirne auch nicht, weil dann IST ALLES. Danke.
Om sai ram, Elisabeth Kröpfl

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