Was bedeutet Meditation?
Viele Menschen sprechen davon, dass sie meditieren. Nur wenigen ist bewusst, dass sie sich "konzentrieren" bzw. "kontemplieren". Meditation ist ein Zustand jenseits der Konzentration oder Kontemplation. So ist Meditation das Einswerden mit allem und damit die logische Konsequenz eines Selbstfindungsweges.
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„Um das Göttliche erreichen und verstehen zu können, müsst ihr den Sadhana-Pfad (den Weg nach Innen) gehen und euch dem Göttlichen entsprechend verhalten.“ - Sathya Sai Baba
Das Wort Meditation hat viele Bedeutungen. Für manche Menschen ist Meditation eine Wissenschaft des Geistes. Für andere ist es eine Kunst, eine unerklärliche und mystische Kunst. Für fast alle Menschen ist es schwierig, den Begriff zu verstehen. Meditation bedeutet stille Introspektion oder Aufgehen im Göttlichen. Es bedeutet, das Bewusstsein zu erforschen und zu erweitern. Meditation kann das Erwachen innerer Energien oder die Entdeckung des Selbst sein. Es kann bedeuten, den Namen des Herrn voll Liebe zu wiederholen oder sich einfach für den bevorstehenden Tag zu sammeln. Für alle Menschen ist Meditation eine Möglichkeit, sich nach innen zu richten, die inneren Quellen der Liebe und Weisheit, der Freude und des Friedens zu finden. Für spirituelle Suchende ist die Meditation das Üben innerer Kontemplation. Ihr Ziel ist die Erkenntnis der Einheit in der Welt und in uns selbst. Die Übung transformiert uns und unsere Sicht der Welt. Mit der Zeit schenkt uns die Meditation vielleicht ein völliges Verstehen des Selbst. Wir lernen, uns selbst und die Schöpfung als Manifestation des göttlichen Willens zu sehen. Wir sehen, es gibt viele Sichtweisen was Meditation ist. All dies sind nur dürftige Beschreibungen der Auswirkung des Zustandes der Meditation, die letztendlich das Einswerden mit allem darstellt: Die Illusion der Trennung verschwindet in dem Moment, wenn alles als eins erlebt wird und das Individuum zu exisiteren aufhört!
"Wirkliche Meditation ist völliges Aufgehen in Gott als dem einen Gedanken, dem einen Ziel - Gott, nur Gott, nur Gott allein. Denke Gott, atme Gott, liebe Gott, lebe Gott." - Hislop, S 134
Die grundlegende Methode der Meditation besteht darin, sich über das Denken zu der Quelle des Denkens zu erheben. Das Ziel ist ein Zustand jenseits des Denkens. Gott kann nicht durch rationale Erklärungen oder Argumente verstanden werden, sondern nur durch erfahrenes Wissen. Solange man denkt: „Ich meditiere", ist es Denken und nicht Meditieren. Wer ganz in Gott versunken ist, lässt jede Form beiseite und verschmilzt mit Gott. In diesem Zustand hört das Denken ganz natürlich auf.
Wenn du bereit bist, dich auf deinem Selbstfindungsweg der Meditation zu widmen, die jenseits von körperlichen Übungen liegt, sind wir gerne bereit, dich hierbei zu begleiten.
Aktuelles bei Herzenssache
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Elisabeth Kröpfl schreibt:
Ihr Lieben :-) . Heute hab ich mir den ganzen Arbeitstag selbst eine Freude bereitet, indem ich bei der Buchhaltung Mantras gehört hab. Es ist...



